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Jahreshauptversammlung des Vereins zur Förderung junger Wissenschaftler- innen und Wissenschaftler in der Rassegeflügelforschung e.V. (JUWIRA) am Samstag den 06.07.2019 im   Lehr-, Versuchs- und Fachzentrum für Geflügel- und Kleintierhaltung in Kitzingen

 

TOP 1: Begrüßung der Mitglieder und Gäste, Grußworte der Gäste

JUWIRA Vors. K. Stratmann begrüßte Hannelore Hellenthal als Vertreterin des BDRG, Dr. K. Damme und R. Schreiter als Gastgeber, sowie alle Anwesenden. Einen besonderen Gruß widmet K. Stratmann dem Mitglied Helmut Schimpf – er gehört quasi zum Inventar bei JUWIRA und das mit 90 Jahren! Frau Hellenthal überbringt Grüße des BDRG und der Stiftung und sieht JUWIRA als Bindeglied zwischen WGH und BDRG. Krankheitsbedingt entschuldigt waren E. Loos und G. Stach beide aus dem Vorstandsteam sowie die Mitglieder Chr. Günzel, Prof. Becker, Dr. Schmidt, W. von Lewinski und U. Freiberger. Neu aufgenommene Mitglieder wurden verlesen, darunter auch Frau Hellenthal. Stellvertretend für die verstorbenen Mitglieder wurde R. Möckel genannt.

TOP 2: Feststellung der Anwesenheit der Mitglieder und der Beschlussfähigkeit der Versammlung

Nach Eintragung der Mitglieder in die Anwesenheitsliste wurde die Beschlussfähigkeit festgestellt.

TOP 3: Genehmigung der Tagesordnung

Die Genehmigung der Tagesordnung erfolgte einstimmig. Da G. Stach nicht anwesend sein konnte wurde vorab P.-E. Oswald als Protokollführer von der Versammlung gewählt. Inzwischen gehört der Datenschutz unwiderrufbar zum Ablauf einer Versammlung, so auch der Hinweis von K. Stratmann zu eventuellen Bildveröffentlichungen an die Anwesenden.

TOP 4: Verlesung der Niederschrift der JHV am 07. Juli 2018 im WGH

Einstimmig wird auf ein Verlesen verzichtet. Diese wurde im JUWIRA-Infoheft abgedruckt und allen Mitgliedern zugeschickt – gilt somit als veröffentlicht.

TOP 5: Jahresberichte

TOP 5.1: Erster Vorsitzender

Schriftlich vorliegender Jahresbericht

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde des Fördervereins, Mit unserer Tagung hier im Lehr-, Versuchs- und Fachzentrum für Geflügel in Kitzingen setzen wir die Tradition fort, in den ungeraden Jahren uns an bekannten der Wissenschaft nahestehenden Orten zu treffen. Hinzu kommt in diesem Jahr, dass der Leiter dieses bayrischen Zentrums Herr Dr. Klaus Damme seit der Gründung von JUWIRA dem wissenschaftlichen Beirat angehört, neben Dr. Horst Schmidt und Dr. Michael Götz. Im abgelaufenen Jahr konnten wir unsere Arbeit im Förderverein zielstrebig und in harmonischer Ruhe fortsetzen. Auch geprägt durch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit in unserem kleinen Vorstandsteam und dank der Unterstützung durch Sie, die Mitglieder von JUWIRA. Wir vom Vorstand haben an den wichtigen Tagungen auf Bundes- und zum Teil auch auf LV-Ebene teilgenommen und immer wieder die Wichtigkeit der wissenschaftlichen Forschung am WGH und die unverzichtbare Unterstützung durch JUWIRA in den Focus gerückt. Darüber hinaus haben wir an den Veranstaltungen im WGH teilgenommen. Am 6. Februar fand im WGH ein Workshop „Literaturdokumentation Geflügel“ statt. Hier ging es um alte Primärliteratur, die als Grundlage zur Eingruppierung von Rassen in die Gefährdungskategorien der „Liste einheimischer Geflügelrassen in Deutschland“ (Rote Liste) dient. Ein hochinteressantes Thema, das wir auch gestern im Gespräch am Runden Tisch diskutiert haben. Den Höhepunkt aus unserer Sicht bildete natürlich der Workshop zu dem Projekt „Kurzbeinigkeit“ am 9. März 2019 im WGH. Die interessanten Zwischenergebnisse lassen aufhorchen. Frau Dr. Mareike Fellmin wird in ihrem Referat im Detail darauf eingehen. Das wissenschaftliche Forschungsprojekt „Kurzbeinigkeit“ läuft auf jeden Fall weiter und wird von JUWIRA begleitet, aber nicht mehr finanziell unterstützt. Die von uns zugesagten Mittel sind in der Zeit von Mai 2017 bis April 2018 in Gesamthöhe von 67.000€ überweisen worden. Dass die Mittel in voller Höhe für das Projekt eingesetzt worden sind, hat uns die Stiftung mit Schreiben vom 30.04.2019 bestätigt. Am Tag der offenen Tür, am 7. April 2019, wurde der WGH 15 Jahre alt. Mit einem Sektempfang, interessanten Kurzvorträgen und Fachgesprächen am Rande wurde dieses kleine Jubiläum begangen. JUWIRA war mit einem kleinen Info-Stand beteiligt, an dem interessierte Gäste Auskunft über die Arbeit des Fördervereins erhielten. Auch wir können mit gewissem Stolz auf diese 15 Jahre zurückschauen. Seit der Einweihung des WGH im Jahre 2004 sind 163.000€ von JUWIRA direkt bzw. indirekt in die Forschung geflossen. Erst durch diese beachtlichen Mittel konnten viele Forschungsprojekte umgesetzt werden. Allen voran das Projekt „Kurzbeinigkeit“, das alleine mit 67.000€ in den letzten beiden Jahren gefördert wurde. Die Beiträge unserer Mitglieder und die Spenden großzügiger Gönner wurden und werden also sinnvoll eingesetzt. Getreu unserer Zielsetzung: Forschung am Tier ist Forschung für das Tier! Die professionelle und harmonische Teamarbeit am WGH sowie den praxisnahen Forschungsprojekten (z.B. Kurzbeinigkeit) haben unsere steten Bemühungen um neue Mitglieder unterstützt, ja sogar beflügelt. Zählten wir im Jahr 2016 – 181 Mitglieder in unserem Förderverein, so sind es zurzeit – 214. Die sich so aufteilen: 113 Einzelpersonen. 8 BDRG und Fachverbände; 13 LV; 11 KV und StV; 34 RGZV; 31 SV und 4 Behörden. Das ist großartig! Wir konnten die schmerzlichen Abgänge mehr als ausgleichen. Der stete Einsatz lohnt sich also. Der neue Flyer unterstützt uns dabei. Trotzdem dürfen wir nicht ruhen, denn Stillstand ist Rückgang. Ruhen dürfen wir auch nicht, wenn wir an die Zukunft von JUWIRA denken und auf die Personaldecke im Vorstand schauen. Zu diesem Punkt haben wir im vergangenen Jahr konkrete Vorschläge versprochen, damit die Verjüngung des Vorstandes fortgesetzt werden kann. Und wir waren erfolgreich! Gleich zwei in unserer Organisation bekannte und gut vernetzte Züchterfreunde haben wir für eine aktive Mitarbeit im Vorstandsteam gewinnen können. Damit kann die erfolgreiche Arbeit von Erwin Loos und Günter Stach im nächsten Jahr fließend in jüngere Hände gelegt werden, so wie es sich beide gewünscht haben. Unter TOP 7 werden wir die Herren vorstellen und zur Wahl vorschlagen. Mitglieder sind unser wichtigstes Standbein, um eine finanzielle Begleitung von Forschungsprojekten zu sichern. Hinzukommen aber auch Spenden. [Die Gönner des abgelaufenen Jahres wurden namentlich verlesen.]

JUWIRA steht gesund da. Wir haben einen soliden Kassenbestand, wie wir gleich hören werden. Und wir haben personell die Weichen für die Zukunft gestellt. Neue Forschungsprojekte, über die Frau Dr. Fellmin unter TOP 8 noch sprechen wird, können wir also angehen.

  • Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem WGH unter der Leitung von Frau Dr. Mareike Fellmin wollen wir im nächsten Jahr fortsetzen.
  • Beleben möchten wir aber auch die Zusammenarbeit mit der Stiftung für Geflügelwissenschaft, die ja die Interessen des BDRG und WGH vertritt. Und zwar mit dem Vorstand Prof. Markus Freick, Prof. Dr. Siegfried Becker, Dr. Frank Schäfer, Hannelore Hellenthal,
  • sowie dem Stiftungsrat: Alfred Karl Walter, dem neuen Vizepräsidenten des BDRG.

Der BDRG, also wir alle, können stolz sein auf den WGH und die einzigartige wissenschaftliche Forschung am Rassegeflügel. Dadurch haben wir eine Stimme und wir sind über unser Grenzen hinaus anerkannt! Und zwar weltweit! Danke, dass Sie heute gekommen sind. Danke für Ihre Unterstützung und Treue. Und Danke, dass Sie mir zugehört haben.

Karl Stratmann, 1. Vorsitzender

TOP 5.2: Zweiter Vorsitzender

Schriftlich vorliegender Jahresbericht

Am 7. Juli 2018 wurde ich nach nur einem Jahr als Beisitzer mehr oder weniger unplanmäßig zum 2. Vorsitzenden von JUWIRA gewählt. Durch eine gute Teamleistung liefen alle Arbeiten weiterhin reibungslos ab.

Danach hatte ich neben dem Protokoll folgende Aufgaben:

Die Vorstandsänderungen und die Satzungsänderungen wurden über einen Notar beim zuständigen Amtsgericht Mönchengladbach in das Vereinsregister eingetragen. Auch die Homepage wurde aktualisiert. Die Anforderungen des Datenschutzes wurden vollständig umgesetzt.

Eingeleitet wurden Aktivitäten zur Unterstützung der Jugendbildung, die als neue Aufgabe vom WGH bearbeitet wird. Um dafür zu werben, wurde das auch in unseren aktuellen Flyer mit aufgenommen. Um die Abwicklung der Kassengeschäfte abzusichern, habe ich neben unserem Schatzmeister Erwin Loos stellvertretend die Kontovollmacht für das Vereins-Girokonto übernommen.

Auch bei unseren jährlichen Bemühungen, um die kostenlose Schaltung von Werbeanzeigen für JUWIRA in Ausstellungskatalogen zu bitten, unterstütze ich unseren „Öffentlichkeitsarbeiter“ Günter Stach bei der Arbeit. Auch unsere aktuelle JUWIRA-Info, die ich redaktionell bearbeitet habe, wurde für Werbezwecke genutzt. Mehr als dreißig Broschüren wurden mit persönlicher Ansprache versandt. Die Mitgliederwerbung ist dabei die Aufgabe aller Vorstandsmitglieder. Mit der aktuellen Mitgliederentwicklung sind wir nicht unzufrieden.

An öffentlichen Diskussionen im Dienst der wissenschaftlichen Forschung wollten wir uns beteiligen in den sog. Sozialen Netzwerken wie Facebook. Aber hier zeigt kaum ein offizieller Verband oder Verein aus der Rassegeflügelszene wirklich „Gesicht“, fast sämtliche Facebook-Seiten sind nur noch „Geschlossene Gruppen“. Öffentliche Diskussion, Meinungsbildung, Meinungsaustausch und Beteiligung sind nicht möglich. Damit ist auch der Werbeeffekt gleich Null.

Eine reine Werbeseite nur für JUWIRA wäre inhaltlich kaum zu füllen und ist deshalb sinnlos. Über die Suche nach geeigneten Partner-Seiten müssen wir leider feststellen, dass unsere Organisation hier noch sehr großen Nachholbedarf hat, wenn das Wort der Mitgliederwerbung nicht nur ein Lippenbekenntnis sein soll. Während an manchen Stellen zu wenig gemacht wird, wird an anderen Stellen manchmal zu viel gemacht. Vor allen Dingen die Protokolle haben einen zu großen Umfang erreicht. Im vergangenen Jahr war uns ein ausführliches Protokoll über die JUWIRA-JHV sehr wichtig aufgrund der personellen und satzungsmäßigen Veränderungen. Das Protokoll selbst soll aber künftig kürzer gehalten werden, und der Bericht für die Geflügel Zeitung wird keinen Hinweis mehr enthalten, dass form- und fristgerecht eingeladen und die Tagesordnung und das Protokoll ohne Einwände angenommen worden ist. Ich denke, es ist spannender, etwas über die wissenschaftliche Forschung für das Tier zu lesen.

Manfred Loick, 2. Vorsitzender

TOP 5.3: Beisitzer für Öffentlichkeitsarbeit

M. Loick verlas den schriftlich vorliegenden Bericht über die Öffentlichkeitsarbeit für den verhinderten G. Stach.

Sehr geehrte Damen und Herren – liebe Zuchtfreunde – Erlauben sie mir bitte, dass ich meinen durch Vorlesung übermittelten Jahresbericht heute mit einer außergewöhnlichen Einleitung beginne:

In meinen nahezu 81 Lebensjahren – immerhin 72 Jahren Mitglied im BDRG, denn 1947 beigetreten – hat mir die Mitarbeit in den Gremien unserer Organisation zeitlebens wirklich große Freude bereitet. Jedoch selten so viel An- und Auftrieb gegeben, wie hier bei JUWIRA. Die Zusammenarbeit im nur vierköpfigen Vorstandteam ist so großartig, dass demnach die Erfolge auch nicht ausbleiben konnten.

Das ist wieder die zufriedenstellende Bilanz meines Rückblickes. Auf kürzestem Wege – spontan, zuverlässig, und das mitunter buchstäblich sehr oft über Nacht, kamen JUWIRA die nützlichen Ergebnisse zustande, führte unsere Weitsicht sowohl im Interesse der Mitglieder als auch von Vorteil wissenschaftlicher Projekte am WGH zum schwungvollen Vorschein. Ein jeder im Team kann sich auf den anderen verlassen und beinahe vorab einschätzen, mit welcher Antwort zu rechnen ist. Das mag wohl auch an unserem Alter liegen, wahrscheinlich auch an der Dauer unseres, größtenteils seit 14 Jahren bestehenden, von der Mitgliederbasis unterstützten Verbundes.

Nach einem solchen Resümee´ können also nur gute Nachrichten zum Ausdruck gebracht werden – haben wir doch im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit, speziell der Mitgliederwerbung, einen guten Grund froh gestimmt zu sein. Wir haben zahlreiche Einzelmitglieder werben können. Und endlich konnten wir einen Teil der bis zum vergangenen Jahr noch abseitsstehenden Landesverbände zum JUWIRA-Beitritt bewegen. Das sind neuerdings die LV von Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen. Positive Signale kamen gerade anfangs dieser Woche noch aus Hessen-Nassau und Weser-Ems. Nun gilt unsere gezielte Absprache weiterhin den Zuchtfreunden in Berlin-Brandenburg sowie zum Saarland hingerichtet.

Wie sich hierbei bestätigte, sind immer wieder die direkten und persönlichen Kontakte, sozusagen von Zfr. zu Zfr. erfolgreich gewesen. Beim Verteilen der Flyer haben wir ein unterstützendes Element zur Hand, das einleitend auf JUWIRA aufmerksam macht und uns in aktuellen Situationen als Merkmal in Erinnerung bringt. Dadurch führte die Werbung durchaus noch früher zum Erfolg. Unser ständiger Appell: Jedes neue Mitglied wirbt ein Neues sollte uns deshalb ein Ansporn sein! Ein hervorragendes Argument zum Beitrittsbemühen ist auch das Mitspracherecht unserer Mitglieder. Themenvorschläge für die Praxis sind stets willkommen – dem Eliteverein des BDRG – JUWIRA – anzugehören, wird mittlerweile als eine Ehre propagiert!

Was die reine Öffentlichkeitsarbeit betrifft, ist die für JUWIRA komfortabelste eine im Zusammenwirken mit dem WGH stehende Zielorientierung. Nämlich die mit der Forschung unerlässlich einhergehende Mitgliederwerbung.

Im Gesamtpaket unserer BDRG-Organisation ein spezifisches Gebiet, das vom WGH selbst mit hohem Niveau sehr gut eingesetzt wird und ansehnlich davon profitiert, auf sich aufmerksam zu machen. Ein Kompliment am Hof-Team um Frau Dr. Mareike Fellmin – es macht, sie machen vor Ort ihre Sache ausgezeichnet. Und wie sich zeigt, effizient werbewirksam.

Gemeinsam sind wir auf einem guten Weg – Forschung am Tier ist Forschung für das Tier – und so soll es bleiben. Vielen Dank.

Günter Stach

TOP 5.4: Schatzmeister

Durch die Verhinderung von E. Loos verlas K. Stratmann den Kassenbericht. Das aufbereitete Zahlenmaterial bescheinigte eine vorbildliche und umsichtige Kassenführung. Ein solider Kassenbestand untermauert die erfolgreiche Arbeit des Vorstandsteams. Besonderer Dank an die Spender welche somit einen nicht zu unterschätzenden Beitrag leisten.

TOP 5.5: Diskussion

Kurz wurde auf die Ausgaben für einen Notar eingegangen. Es gibt Vorgaben welche bzgl. des Vereinsregisters beim Amtsgericht eingehalten werden müssen – deshalb habe man einen Notar hinzugezogen – führte der Vorsitzende aus.

TOP 6: Bericht der Kassenprüfer und Entlastung des Vorstandes

Der Bericht der Kassenprüfer lag schriftlich vor und wurde vom 1. Vorsitzenden vorgetragen. Stimmige Zahlen bei den Einnahmen und Ausgaben belegen, dass die Kasse einwandfrei geführt werde und somit die Entlastung vom Kassierer und des gesamten Vorstands von den Kassenprüfern vorgeschlagen wird. Die Abstimmung erfolgte einstimmig ohne Gegenstimme und ohne Enthaltung. 

TOP 7: Ergänzungswahlen

TOP 7.1: Erster Vorsitzender

Die Durchführung der Wahl übernahm Zfr. Loick. Er schlägt K. Stratmann zur Wiederwahl vor. Die Wahl erfolgte einstimmig.

TOP 7.2: Beisitzer

Es wurden 2 neue Beisitzer von K. Stratmann zur angekündigten Verjüngung im Vorstandsteam vorgestellt. Man wolle fließende Übergänge für die Ressourcen von G. Stach (Beisitzer) und E. Loos (Schatzmeister) schaffen, so seine Ausführungen. K. Stratmann schlägt P.-E. Oswald (1. Vor. SV der Entenzüchter) als Beisitzer für drei Jahre vor und die Wahl erfolgt einstimmig. Da die Amtszeit von G. Stach 2020 endet, sollen die Vorstandsaufgaben bis zu diesem Zeitpunkt neu verteilt werden. Für das Amt von E. Loos soll B. Schmidt (Schriftführer im LV Rheinland) eingearbeitet werden, er wird zunächst als Beisitzer ebenfalls für 3 Jahre vorgeschlagen. Auch hier erfolgte die Wahl einstimmig.

TOP 7.3: Kassenprüfer

Der Vorsitzende bittet um Vorschläge für die turnusgemäße Wahl eines Kassenprüfers. Aus der Versammlung heraus kommt der Vorschlag für U. Bamberger. Die Wahl erfolgte einstimmig.

TOP 8: Vorträge der Wissenschaftlerinnen des WGH

„Status-Quo-Erhebung der Landentenpopulation“ von Frau Saskia Neukirchen „Aktuelle Forschung am WGH des BDRG“ von Frau Dr. Mareike Fellmin Die Präsentation des WGH steht zum Nachlesen auf der JUWIRA Homepage. Spezifische Diskussionen zu den Berichten mit vielen untersuchungswerten Aspekten schlossen sich an – Beleg für eine höchst aufmerksame und sachkundige Zuhörerschaft.

TOP 9: Anträge

Anträge waren keine eingegangen.

TOP 10: Verschiedenes

Der Vorsitzende gibt den Hinweis zur nächsten Tagung mit JHV am 4. Juli 2020 turnusgemäß im WGH und macht den Aufruf zur Bewerbung für 2021. Ein kurzer Wortwechsel zu den Schauterminen vor Weihnachten und verkürzten Schau-Wochenenden brachte den Konsens, dass man dies auch als Chance und durchaus positiv sehen kann. Zu weiteren Wortmeldungen kam es nicht. Vorsitzender K. Stratmann bedankte sich für die harmonische und konstruktiv verlaufene Versammlung, wünschte allen einen guten Nachhauseweg und er freue sich auf ein Wiedersehen bei den künftigen Schauen. Die Versammlung schloss um 15.30 Uhr.

 

im August 2019

Paul-Erwin Oswald, Protokollführer